Mittwoch, 20. Februar 2019

[Rezension] J.R. Ward - Nachtjagd


Kurzinfos:

Titel: Nachtjagd (Black Dagger #1)
Autorin: J.R. Ward
erschienen im: Heyne Verlag
Seiten: 268 Seiten
Taschenbuch
Preis (Stand 02/19): 9,99€ zum Beispiel bei amazon



Klappentext:

Düster, erotisch, unwiderstehlich – die letzten Vampire kämpfen um das Schicksal der Welt

Das Leben der jungen Beth Randall verläuft eigentlich in ruhigen Bahnen – sie lebt in einem zu kleinen Apartment, geht selten aus und hat einen schlecht bezahlten Reporterjob bei einer kleinen Zeitung in Caldwell, New York. Ihr Job ist es auch, der sie an den Tatort eines ungewöhnlichen Mordes führt: Vor einem Club ist ein Mann bei der Explosion einer Autobombe gestorben, und die Polizei kann keinen Hinweis auf die wahre Identität des Toten finden. Dann trifft Beth auf den geheimnisvollen Wrath, der in Zusammenhang mit dem Mord zu stehen scheint. Der attraktive Fremde übt eine unheimliche Anziehung auf sie aus, der sie sich nicht entziehen kann. Während sie sich auf eine leidenschaftliche Affäre mit Wrath einlässt, wächst in ihr der Verdacht, dass er der gesuchte Mörder ist. Und Wrath hat noch ein paar Überraschungen mehr für sie auf Lager, denn er behauptet, ein Vampir zu sein – und das Oberhaupt der Bruderschaft der BLACK DAGGER, die seit Jahrhunderten einen gnadenlosen Krieg um das Schicksal der Welt führen muss ….



Meine Meinung:

Die Black Dagger Reihe ist mir schon so oft empfohlen worden und eigentlich war ich immer ein wenig abgeschreckt, ob des riesigen Konvolutes (32 Bücher bis dato. and counting ^^'). Egal, so viele begeisterete Rezensionen und Empfehlungen können nicht falsch liegen hab ich gedacht. Und ich hab das schmale Büchlein in einem Rutsch durchgelesen. Und nicht bereut.
Zuerst einmal war ich sehr erleichtert, dass die Vampire in Black Dagger nicht wieder solche Muschivampire wie in Twilight sind. Das sind richtig harte Krieger. Großartig. Die Autorin beschreibt wirklich interessante Charaktere, nimmt kein Blatt vor die Feder und zeichnet ein sehr realistisches (soweit man bei Vampiren von "real" sprechen kann) Bild von allen Charakteren, was umso bewundernswerter ist, da die Seitenzahl doch eher knapp bemessen ist. 
Besonders Beth fand ich toll, man mag es nicht glauben, aber sie ist doch tatsächlich mal weggelaufen, als der böse Vampir die Zähne gebleckt hat. Eine vernünftige Hauptperson. Wer dachte, dass es sowas überhaupt noch gibt.
Ich hab das Buch nicht mehr weglegen können, ein richtiger Pageturner und obwohl die ein oder andere Stelle sich doch ein bisschen gezogen hat, wäre es fast ein 5 Sterne Buch für mich geworden.
Fast, denn gerade als die Handlung angefangen hat Fahrt aufzunehmen war das Buch - plumps - aus. Ohne Vorwarnung, ohne ersichtliches Ende, oder wenigstens dem Ende einer Etappe, von einer Seite auf die andere war alles aus und das war doch einigermaßen unbefriedigend. 
Weiterlesen werd ich aber auf jeden Fall.



4 von 5 Sternen

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