Sonntag, 3. Februar 2019

[Rezension] Joachim Meyerhoff - Alle Toten fliegen hoch: Amerika




Kurzinfos:


Titel: Alle Toten fliegen hoch: Amerika (Alle Toten fliegen hoch #1)
Autor: Joachim Meyerhoff
erschienen im: KiWi-Taschenbuch Verlag
Seiten: 336 Seiten
Taschenbuch
Preis (Stand 02/19): 10,99€ zum Beispiel bei thalia



Klappentext:


Der äußerst unterhaltsame Aufbruch eines Jungen ins Leben 
Von der ersten Seite an folgt der Leser gebannt Meyerhoffs jugendlichem Helden, der sich aufmacht, einen der begehrten Plätze in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern. Aber schon beim Auswahlgespräch in Hamburg werden ihm die Unterschiede zu den weltläufigen Großstadt-Jugendlichen schmerzlich bewusst. Konsequent gibt er sich im alles entscheidenden Fragebogen als genügsamer, naturbegeisterter und streng religiöser Kleinstädter aus – und findet sich bald darauf in Laramie, Wyoming, wieder, mit Blick auf die Prärie, Pferde und die Rocky Mountains.Der drohende Kulturschock bleibt erst mal aus, der Stundenplan ist abwechslungsreich, die Basketballsaison steht bevor, doch dann reißt ein Anruf aus der Heimat ihn wieder zurück in seine Familie nach Norddeutschland – und in eine Trauer, der er nur mit einem erneuten Aufbruch nach Amerika begegnen kann. Mit diesem hochgelobten Debüt eröffnet Joachim Meyerhoff eine große Romanreihe.




Meine Meinung:



Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich Joachim Meyerhoff vor der Lektüre nicht kannte. Tatsächlich ist er aber ein ziemlich erfolgreicher Schauspieler, der sich vor allem im Theater einen Namen gemacht hat. Mit Alle Toten fliegen hoch und den drei Folgeromanen hat Herr Meyerhoff nun nicht nur irgendeine Geschichte erzählt, sondern SEINE Geschichte. 
Zu meiner Schande muss ich zugeben, dass ich eine ganze Weile gebraucht habe um das zu umreißen (irgendwo auf Seite 190 ist es mir langsam gekommen). Vielleicht, weil Alle Toten fliegen hoch nicht wie die Biografien sind, die ich bis dato gelesen habe, wenn man den Fakt außer Acht lässt, DASS es eine Biografie ist, ist es vor allem eine wunderschöne Coming of Age Geschichte. Ich hab geschmunzelt, hab laut aufgelacht und sogar die ein oder andere Träne verdrückt
Die ersten 60-70 Seiten fand ich ein bisschen schwierig in das Buch einzusteigen, aber nach und nach hat es mich wriklich gefesselt und ich hab sehr mit der Hauptperson mitgefiebert.
Besser als ich es erwartet hätte. Empfehlenswert.



4 von 5 Sternen



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

[Rezension] Eoin Colfer - Die Fowl Zwillinge und der geheimnisvolle Jäger

Kurzinfos: Titel: Die Fowl Zwillinge und der geheimnisvolle Jäger Autor: Eoin Colfer erschienen im: List Verlag Seiten: 352 Sei...