Dienstag, 26. Februar 2019

[Rezension] Jessi Gage - Ich wünsch mir einen Highlander



Kurzinfos:

Titel: Ich wünsch mir einen Highlander (Highland-Sehnsucht #1)
Autorin: Jessi Gage
erschienen bei: Books on Demand
Seiten: 408 Seiten
Taschenbuch
Preis (Stand 02/19): 12,99€ zum Beispiel bei thalia



Klappentext:

Melanie arbeitet in einem Museum, ist Single, schwanger und formuliert beim Betrachten eines schottischen Artefakts den Wunsch, ein Highlander möge ihr Herz im Sturm erobern und sie ihren untreuen Ex vergessen machen. Sie hat allerdings nicht damit gerechnet, dass ihr Wunsch in Erfüllung gehen würde. Durch Zauberhand in die Highlands des sechzehnten Jahrhunderts befördert, begegnet sie ihrem kilttragenden Traummann von Angesicht zu Angesicht. 
Darcy Keith ist groß, gutaussehend und der künftige Erbe des Gutshofes seines Onkels. Damit sollte er der begehrteste Junggeselle von Ackergill sein. Dem ist jedoch nicht so, da in seiner Teenagerzeit der üble Scherz in Umlauf gebracht wurde, er sei unter seinem Kilt zu großzügig ausgestattet, um ehelichen Pflichten nachkommen zu können. »Big Darcy« betreibt die Windmühlen seines verstorbenen Vaters und lebt allein auf seinem Familiengut. Er ist davon überzeugt, dass er nie heiraten wird. 
Doch eine sonderbar gekleidete Frau, die er vor einem Clan-Scharmützel rettet, lässt ihn nach mehr verlangen. Als dem Gutsherrn zu Ohren kommt, dass die Frau behauptet, durch Zauberhand nach Ackergill gekommen zu sein, wird sie der Hexerei bezichtigt. Darcy ist entschlossen, sie um jeden Preis zu beschützen, selbst wenn er sich damit für immer an sie binden muss.



Meine Meinung:


Leider nein, leider gar nicht. Sorry, aber mir hat das Buch nicht besonders gut gefallen. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll - ein Mann der von sich denkt sein bestes Stück wäre zu groß um mit einer Frau zu schlafen. *Facepalm*. Highlander und Zeitreisende, schwangere Südstaatlerin sind sofort nach dem ersten Tag unsterblich ineinander verliebt *second facepalm*. Irgendwo in der Mitte des Buches braust der Highlander aus dem 16. Jahhundert mit einem Auto durch die Weltgeschichte, kann es natürlich auch sofort fahren, weil Melanie ihm erzählt hat wies funktioniert *head explodes*.
Ich mochte die Charaktere nicht Da hätten wir zunächst einmal Darcy, den hohlen Highlander Typ netter Kerl, ohne Ecken, ohne Kanten, ein bisschen stumpt und absolut eindimensional und Melanie, eine Winzigkeit interessanter, aber leider ziemlich unsympathisch. 
Eine unglaubwürdige Story (und damit meine ich nicht das Zeitreisen, aber das Auto war einfach too much), langweilige Charaktere, ein lieblos hingeklatsches Ende, ohne Spannungsbogen der es schafft länger als 5 Seiten gespannt zu bleiben. Das war einfach nichts liebe Frau Gage. Ich liebe Outlander und hätte gerne etwas in dieser Richtung gelesen, aber das war einfach mies.
Ich mochte den Schreibstil, das Buch hat sich leicht gelesen, aber das reißt es halt auch leider nicht wieder raus. 
Es gab die eine oder andere Sequenz, die ich gerne gelesen habe, deswegen würde ich mal davon absehen nur einen Stern zu vergeben, aber mehr als zwei sind nicht drin. 


2 von 5 Sterne

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